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BETTER BE BOLD – Wie meine Glatze endlich das verdiente Upgrade bekommen hat

  • vor 4 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Es gibt diese seltenen Momente im Leben, in denen man sich denkt: „Das kann doch jetzt nicht wirklich so gut sein.“ Und genau so ein Moment war meine Begegnung mit BETTER BE BOLD.


Als überzeugter Glatzenträger – also jemand, der sich freiwillig jeden zweiten Tag selbst das Haarproblem löst – entwickelt man ja mit der Zeit eine gewisse Routine. Und leider auch eine gewisse Leidensfähigkeit. Mein alter Rasierer und ich, wir hatten… sagen wir… eine funktionierende Zweckgemeinschaft. Fünf Scherköpfe, ein bisschen Ziepen hier, ein bisschen Fluchen da, und am Ende sah es halt „okay“ aus. Mehr aber auch nicht.



BETTER BE BOLD - getestet von Jürgen Baumelt


Dann kam die Empfehlung. Und ich dachte mir: Gut, schlimmer kann’s ja nicht werden. Also bestellt.


Und jetzt wird’s fast schon unangenehm euphorisch.


Die Lieferung? So schnell, dass ich kurz überlegt habe, ob jemand aus Iserlohn persönlich vorbeigefahren ist und das Paket vor meine Tür gelegt hat. Wirklich – das ging schneller als meine Motivation, mich morgens zu rasieren.


Beim Auspacken dann der erste Eindruck: Das Design. Endlich mal ein Rasierer, der nicht aussieht wie ein medizinisches Gerät aus den frühen 2000ern. Schön, modern, liegt richtig gut in der Hand – so gut, dass man fast vergisst, dass man sich gleich freiwillig Haare entfernt.


Das Display? Ich wusste gar nicht, dass ich so etwas brauche – bis ich es hatte. Klar, übersichtlich, fast schon ein kleines Entertainment-System für die Glatze. Akkustand? Perfekt im Blick. Und der Akku selbst? Hält gefühlt länger durch als mein Wille, auf Süßigkeiten zu verzichten.


Apropos durchhalten: Das Laden. Dank USB-Anschluss (endlich!) kein Kabel-Wirrwarr mehr, kein „wo ist jetzt schon wieder dieses eine Spezialkabel“. Einfach einstecken, fertig. Willkommen im 21. Jahrhundert.


Ein weiteres Highlight: die Reisetasche. Und nein, das ist keine dieser Alibi-Taschen, in die man den Rasierer nur mit Gewalt reinbekommt. Stabil, gut geschützt, durchdacht – fast so, als hätte jemand wirklich darüber nachgedacht, dass Menschen ihren Rasierer auch mal mitnehmen.

Dann der wichtigste Moment: die Rasur.



BETTER BE BOLD - getestet von Jürgen Baumelt


Sechs Scherköpfe statt fünf – klingt nach wenig Unterschied, fühlt sich aber an wie der Sprung von „geht so“ zu „wow“. Das Ergebnis ist sichtbar besser, glatter, gleichmäßiger. Und vor allem: angenehmer. Kein Ziepen, kein Rupfen, kein innerlicher Monolog à la „warum tue ich mir das eigentlich an“.


Die Reinigung? Erstaunlich unkompliziert. Kein Gefummel, kein Fluchen – einfach sauber machen und gut ist.


Und dann diese Glatzencreme.


Ich hätte nie gedacht, dass ich mal über eine Creme schwärmen würde, aber hier sind wir. Angenehm auf der Haut, wohltuend, riecht richtig gut – so gut, dass man kurz überlegt, ob man sich nicht noch irgendwo anders eincremen sollte, nur um mehr davon zu haben. Und das Beste: Keine roten Stellen mehr. Einfach nichts. Meine Kopfhaut wirkt plötzlich so entspannt wie ich im Urlaub (also theoretisch zumindest).


Der direkte Vergleich zu meinem alten Rasierer ist fast schon unfair: Sechs statt fünf Scherköpfe bzw. Klingen, deutlich besseres Ergebnis, schöneres Design, liegt besser in der Hand, lädt schneller, hält länger durch, bessere Tasche, moderneres Ladekabel – es ist, als hätte mein alter Rasierer plötzlich beschlossen, in Rente zu gehen, ohne mich zu fragen.


Fazit: Ich wollte eigentlich nur einen neuen Rasierer. Bekommen habe ich ein kleines Upgrade für meinen gesamten Glatzen-Lifestyle. Wenn das die Zukunft der Kopfrasur ist, dann bitte mehr davon.


Oder anders gesagt: Meine Glatze war noch nie so zufrieden. Und ich ehrlich gesagt auch nicht.



BETTER BE BOLD - getestet von Jürgen Baumelt


Zum Schluss noch etwas, das mir wichtig ist – und ja, das gehört heutzutage leider dazu:


Dieser Beitrag ist in keiner Weise von BETTER BE BOLD beauftragt, bezahlt oder in irgendeiner Form beeinflusst worden. Ich habe dort ganz normal bestellt, ganz normal bezahlt und ganz normal getestet – ausgelöst durch die Empfehlung eines Freundes.


Und ich sage es ganz ehrlich: Wäre ich nicht wirklich überzeugt gewesen, hätte es dieser Rasierer niemals in meinen Blog geschafft. Ich bin nicht der Typ, der Dinge schönredet oder Werbung macht, nur weil es gerade passt.


In diesem Fall ist es aber genau das Gegenteil. Deshalb dieser Beitrag. Ganz ohne Gegenleistung, ganz ohne Absprache – einfach, weil es sich für mich gelohnt hat.


Bist du Glatzenträger oder willst du einem Glatzenträger eine Freude machen, hier geht es direkt zu BETTER BE BOLD!


Fotos: Jürgen Baumelt, Hintergrund erstellt mit KI | Auf dem Bild zu sehen: Jürgen Baumelt

 
 
 

6 Kommentare


Karl
vor einem Tag

Wie lange ist die AKKUDAUER?

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Jürgen Baumelt
Jürgen Baumelt
vor einem Tag
Antwort an

Lieber Karl! Ich habe vor der ersten Verwendung den Akku auf 100% geladen. Inzwischen 4 Mal meinen Kopf rasiert und der Akku-Stand auf dem Display zeigt noch 75%. Beim vorherigen Rasierer von Remington war nach drei Rasuren Schluss.

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Ferdinand aus Graz
vor 3 Tagen

Wie lange dauert die Lieferzeit?

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Jürgen Baumelt
Jürgen Baumelt
vor 2 Tagen
Antwort an

Hallo Ferdinand. Ich habe Freitag Abend meine Bestellung aufgegeben. Somit kann man Freitag und das Wochenende nicht mehr als Liefertag zählen. Am Montag wurde es versendet, am Mittwoch in der Früh hatte ich das Paket in den Händen.

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Harald
vor 4 Tagen

Danke für den Tipp. Das wird dann wohl mein nächster Rasierer werden. 👍

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Jürgen Baumelt
Jürgen Baumelt
vor 2 Tagen
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Schreib mir doch bitte in den Kommentaren, wie du damit zufrieden bist. Liebe Grüße.

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